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	<title>Marcel-Kalbe.de &#187; Musik</title>
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		<title>Musik &#8211; Ein Sammelbecken für Emotionen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Musikgeschmäcker sind bekanntlich verschieden, das wird niemand abstreiten können, jedoch haben viele, die Musik bewusst hören, eines gemeinsam: &#8220;Musik ist stimmungsabhängig.&#8221;. Viele haben ein paar Schlüsselstücke, die sie nur in gewissen emotionalen Lagen hören. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, euch einmal vorzustellen, welche Stücke bei mir die absoluten Dauerbrenner sind und welche Emotionen ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikgeschmäcker sind bekanntlich verschieden, das wird niemand abstreiten können, jedoch haben viele, die Musik bewusst hören, eines gemeinsam: &#8220;Musik ist stimmungsabhängig.&#8221;. Viele haben ein paar Schlüsselstücke, die sie nur in gewissen emotionalen Lagen hören. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, euch einmal vorzustellen, welche Stücke bei mir die absoluten Dauerbrenner sind und welche Emotionen ich damit verbinde.<br />
<br />
<strong>L&#8217;Âme Immortelle &#8211; Lake of Tears</strong>: Ein herrlich melancholisches Stück, vor allem bei Liebeskummer sehr zu empfehlen. So schön das Stück auch ist, bei guter Laune oder zum berieseln kann ich es nicht hören, denn es kann ganz schön an der Stimmung kratzen. Weitere, empfehlenswerte Stücke in dieser Richtung wären noch &#8220;Aus den Ruinen&#8221; und &#8220;Im Tod vereint&#8221;. Sämtliche Stücke finden sich auf dem Album &#8220;Als die Liebe starb&#8221;.<br />
<br />
<strong>Die toten Hosen &#8211; Nur zu Besuch</strong>: Traurig und bedrückend, aber gleichzeitig wunderschön. Auch nach mehreren Jahren verursacht das Stück noch immer Gänsehaut bei mir. Das Stück eignet sich jedoch auch fast nur für die ruhigen emotionalen Phasen.<br />
<br />
<strong>Böhse Onkelz &#8211; Zuviel</strong>: Auch hier eignet sich das Stück um emotionale Abgründe zu untermauern. Weiterhin bei Liebeskummer sehr zu empfehlen. In eine ähnliche Kerbe schlägt &#8220;Der Platz neben mir&#8221;.<br />
<br />
<strong>J.B.O. &#8211; Ein guter Tag zum sterben</strong>: Wieder etwas für die ruhigen Phasen des Lebens, aber mit einer gehörigen Portion Humor und Ironie unterlegt.<br />
<br />
<strong>Die Ärzte &#8211; Hurra!</strong>: Unglaublich fröhlich, aufheiternd und dennoch etwas ironisch. Für gute Stimmungslagen auf jeden Fall sehr annehmbar.<br />
<br />
<strong>Metallica &#8211; Nothing else matters</strong>: Wohl eine der besten und schönsten Rockballaden, die in den letzten 20 Jahren erschienen ist. In jeder Stimmungslage ein absolutes Highlight um sich einfach in der Musik zu verlieren.<br />
<br />
<strong>Lordi &#8211; Devil is a Loser</strong>: Mit entsprechendem Drive, ein Song, den man in jeder positiven Lebenslage hören kann, weiter sind auch &#8220;Blood Red Sandman&#8221; und &#8220;Hard Rock Hallelujah&#8221; zu empfehlen. Allgemein machen Lordi sehr stimmungsvolle Musik, sofern man etwas für Metal übrig hat.<br />
<br />
Dies ist nur eine kleine Auswahl der Songs, die ich immer wieder gern höre und welche, selbst nach mehreren Jahren, keinerlei Reiz verloren haben. Ansonsten mag ich auch immer wieder sozialkritsche Songs, die mal mehr oder mal weniger plump auf den Punkt gebracht werden. Spontan fällt mir dazu, z.B. &#8220;<strong>Samy Deluxe &#8211; Weck mich auf</strong>&#8220;, ein. Ebenso gerne mag ich melancholische Balladen, aufheiternde/fröhliche Stücke, oder auch extrem aggressive Nummern wie &#8220;<strong>Arch Enemy &#8211; Ravenous</strong>&#8220;.<br />
<br />
Wie geht es euch? Hört ihr bewusst Musik um Emotionen zu untermauern oder hört ihr Musik um euch berieseln zu lassen? Muss Musik bei euch tiefgründig sein, oder reicht Casting-Band-Musik aus? Was bedeutet Musik in eurem Leben?</p>
<ul>&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/" rel="bookmark" title="22. Juli 2009">Rezension: Alestorm &#8211; Black Sails at Midnight</a>
</ul>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Rammstein: Einmal Porno, bitte!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/09/17/rammstein-einmal-porno-bitte/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Da wurde gestern das neue Musikvideo von Rammstein veröffentlicht und kaum einer hätte vermutet, was einen da erwartet. Zugegeben, dass das Video auf einer Porno Plattform released wurde, regte schon vorher zu Spekulationen an. Was mir dann aber geboten wurde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Beim musikalischen angefangen, wird nicht viel Neues geboten. Ehrlichgesagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wurde gestern das neue Musikvideo von Rammstein veröffentlicht und kaum einer hätte vermutet, was einen da erwartet. Zugegeben, dass das Video auf einer Porno Plattform released wurde, regte schon vorher zu Spekulationen an. Was mir dann aber geboten wurde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.<br />
<br />
Beim musikalischen angefangen, wird nicht viel Neues geboten. Ehrlichgesagt, finde ich den Song sogar ziemlich schlecht. Das Video beginnt relativ harmlos mit nackter Haut und artet zum Ende hin einen Hardcore-Porno aus. Damit dürfte auch klar sein, dass diese Fassung auf keinem der bekannten Musiksender zu sehen sein wird. Mir stellt sich nur die Frage, ob eine derart bekannte Band, wie Rammstein, es wirklich nötig hat so provozieren zu müssen, denn weder in dem Sond noch in dem Video sehe ich entsprechenden Tiefgang.<br />
<br />
Für Diskussionsstoff sorgt das Video aber allemal. Wer also einen Blick riskieren will, der findet den Link zu &#8220;Pussy&#8221; auf der offiziellen Homepage der Band.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Rezension: Alestorm &#8211; Black Sails at Midnight</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/absam-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Alestorm - Black Sails at Midnight" title="Alestorm - Black Sails at Midnight" /></a>Dem ein oder anderen Metalliebhaber wird im vergangen Jahr die Band Alestorm [ehem. Battleheart] aufgefallen sein. Es handelt sich hierbei um eine schottische Power-Metal Band, die sich, ähnlich wie Turisas, einer Mischung aus Folk und Metal bedienen. Thematisiert werden typische Themen rund um die Piraterie. Passenderweise bezeichnet die Band ihren Musikstil als &#8220;Pirate Metal&#8220;. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="alignleft" title="Alestorm - Black Sails at Midnight" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/absam.jpg" alt="Alestorm - Black Sails at Midnight" width="230" height="230" /><p class="wp-caption-text">Alestorm - Black Sails at Midnight</p></div><br />
Dem ein oder anderen Metalliebhaber wird im vergangen Jahr die Band <strong>Alestorm</strong> [ehem. <strong>Battleheart</strong>] aufgefallen sein. Es handelt sich hierbei um eine schottische Power-Metal Band, die sich, ähnlich wie Turisas, einer Mischung aus Folk und Metal bedienen. Thematisiert werden typische Themen rund um die Piraterie. Passenderweise bezeichnet die Band ihren Musikstil als &#8220;<strong>Pirate Metal</strong>&#8220;. Auch wenn es diese Definition eine Sub-Genres offiziell nicht gibt, könnte es treffender nicht sein. <span id="more-115"></span>Doch was erwartet man von einer solchen Band? Es gibt viele Dinge, die ich für sehr essentiell halte, wenn man das, selbst definierte, Subgenre bedienen will. Da wären zum einen Chorähnliche Gesänge, ein Akkordeon oder auch Geigen zu nennen. Auch der Sänger sollte ein gewisses Klischee erfüllen, so das man sich durchaus einen Piraten a lá <strong>Barbossa [Pirates of the Carribean]</strong> vorstellen kann. Idealerweise wird dies durch eine verrauchte und kehlige Stimme erreicht. Mit ihrem Debutalbum &#8220;<strong>Captain Morgan&#8217;s Revenge</strong>&#8220;, konnten <strong>Alestorm</strong> bereits beweisen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Ihre Zielgruppe wurde gut bedient, das Album war in sich stimmig, einzig die Keyboard-Soli gingen etwas auf die Nerven. Doch wie sieht es mit ihrem zweiten Werk aus? Haben die Schotten sich verbessert, oder hat man sich auf dem ersten Machwerk ausgeruht? Hier erfahrt ihr die Antwort.<br />
<br />
Beim ersten Hören des Silberlings fällt sofort auf, dass weitaus mehr Abwechslung in den Songs geboten wird. Natürlich ist die Spielzeit von knappen 45 Minuten nicht allzu lang, dafür sticht aber die Qualität deutlich hervor. Das stört mich keineswegs, denn ich habe lieber 45 Minuten qualitativ hochwertiges Material, als dass ich mir 2-3 Sahnestücke rauspicken muss und den Rest einfach vergesse. Man kann zwar bemängeln, dass hier musikalisch nicht gerade mit Neuerung um sich geworfen wird, aber wer braucht das schon, so lange das Gesamtbild stimmt? Rammstein hört man schließlich auch nicht wegen der musikalischen Überlegenheit!<br />
<br />
Beginnend mit dem Opener &#8220;<strong>The Quest</strong>&#8221; geht gleich richtig zur Sache: gallopierendes Schlagzeug, schreddernde Gitarrenriffe und ein kehliger Gesang, alles ohne unpassendes Intro. Das zweite Stück der Platte &#8220;<strong>Leviathan</strong>&#8221; konnte man bereits in Form einer EP begutachten. Besonders der Klang eines Akkordeons [zugegeben, es dürfte ein Keyboard sein] sticht gleich zu Anfang hervor. Das Stück ist nicht ganz so schnell wie der Opener, bietet dafür ein klasse Intro. Man muss hier immer differenzieren, ob ein Intro gerade passend zum Song wirkt oder nur künstlich, um die Spielzeit voranzutreiben. Nach diesen zwei, bereits sehr hochwertigen Songs, fällt die Qualität keineswegs ab, denn es geht weiter mit &#8220;<strong>That famous Ol&#8217; Spiced</strong>&#8220;. Viel kann man zum dritten Song nicht sagen, ohne sich wiederholen zu müssen. Erwähnen sollte man aber den Piratenchor, der sich perfekt ins Bild fügt. Weiter geht es mit &#8220;<strong>Keelhauled</strong>&#8220;, nun mehr in Folk Richtung, welcher einfach zum Mitgröhlen einlädt. Mit etwas Phatasie hat man hier eine ganze Piratenmeute in einer Hafenbar vor Augen, natürlich mit dem Captain, der seine Geschichten zum Besten gibt und jeder Menge Rum. Nach all der Aufregung folgt das balladenähnliche &#8220;<strong>To the End of our Days</strong>&#8220;, welches doch recht traurig und langsam daherkommt, sowas lädt zum &#8220;<strong>schunkeln</strong>&#8221; ein. Ähnlich hart wie zum Opener geht es mit dem titelgebenden Song &#8220;<strong>Black Sails at Midnight</strong>&#8221; weiter. Bis hier hin hat man noch keine großen musikalischen Ausfälle feststellen können und so soll es auch bleiben, also befassen wir uns mit dem folgenden Instrumental &#8220;<strong>No Quarter</strong>&#8220;. Hier muss man doch zugebenermaßen einmal einwerfen, dass die schottischen Seelöwen, wohl doch, einmal zuviel &#8220;<strong>Pirates of the Carribean</strong>&#8221; gesehen haben, denn Parallelen sind hier, gerade zum Ende, nicht zu überhören. Da aber durchaus der eigene Charakter der Musik gewahrt wird, sollte man diese Parallele eher als Hommage, statt Plagiat werten. Weiter geht&#8217;s mit &#8220;<strong>Pirate Song</strong>&#8221; und auch wenn ich mich wiederhole, kann ich hier keine besondere Kritik anbringen. Das Album nähert sich langsam dem Ende mit dem nun folgenden &#8220;<strong>Chronicles of Vengeance</strong>&#8220;, aber auch hier gibt es nichts großartig zu bemängeln, eher hervorzuheben, denn dieser Song ist, meiner Meinung nach, einer der Besten des gesamten Albums. Die Geschwindigkeit hat mittlerweile etwas nachgelassen, was aber eher für Abwechslung, als für Langeweile sorgt. Der letzte Song &#8220;<strong>Wolves of the Sea</strong>&#8221; lädt noch einmal zum mitgröhlen und Feiern ein, also ein wunderbares Ending für ein klasse Album.<br />
<br />
Nach all der Lobpreisung muss ich dennoch ein paar Worte der Kritik anbringen. Leider geht das Keyboard, auch wenn es besser geworden ist, noch immer auf die Nerven. Dieser Umstand trübt leider etwas das Gesamtbild, da das Instrument in fast jedem Song vertreten ist. Zum Glück ist es nie derartig dominant, dass es einem den Spaß verderben kann. Weiter ist die Musik von Alestorm sehr speziell, weshalb nicht jeder damit glücklich werden wird. Hat man aber einen Zugang zu dieser Art der Musik, bekommt man hier ein Album ohne Tiefen geboten. Alle Songs bewegen sich in etwa auf gleich hohem Niveau.<br />
<br />
Daher gibt es von mir an dieser Stelle <strong>7 von 10</strong> möglichen Punkten. Wäre das Keyboard und die kurze Spielzeit [45 Minuten, 10 Songs] nicht, so wären mehr Punkte drin gewesen.<br />
<br />
Ich hoffe für Alestorm, dass sie in Zukunft noch eins Schippe drauflegen, denn ein Käufer ist ihnen ohnehin erneut sicher!<br />
<br />
<strong>Alestorm Alben bei Amazon kaufen:</strong><br />
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<ul>&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/" rel="bookmark" title="19. Februar 2010">Musik &#8211; Ein Sammelbecken für Emotionen</a>
</ul>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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