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	<title>Marcel-Kalbe.de &#187; Metal</title>
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		<title>Rock Band 2 &#8211; Start einer Artikelserie</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/03/03/rock-band-2-start-einer-artikelserie/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="66" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/03/rockband2logo490.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="rockband2logo490" title="rockband2logo490" /></a>Da ich nun schon einige Worte über Guitar Hero und Rock Band verloren habe, möchte ich die Gelegenheit nutzen um etwas näher auf Rock Band 2 und seine Eigenheiten, wie auch seine Vor- und Nachteile einzugehen. Da ich selbst nur die Wii-Version besitze, welche zwar ziemlich deckungsgleich mit den High-Definition Versionen der anderen Konsolen ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich nun schon einige Worte über Guitar Hero und Rock Band verloren habe, möchte ich die Gelegenheit nutzen um etwas näher auf Rock Band 2 und seine Eigenheiten, wie auch seine Vor- und Nachteile einzugehen. Da ich selbst nur die Wii-Version besitze, welche zwar ziemlich deckungsgleich mit den High-Definition Versionen der anderen Konsolen ist, beschränke ich mich im wesentlichen auf die Spielmechanik und die Eigenheiten der Wii Version. Ebenso werde ich ein paar Workarounds speziell für die Wii vorstellen, für alle die ein wenig von den Homebrew-Fähigkeiten der Konsole angetan sind.</p>
<p>Vorweg möchte ich euch einen kleinen Ausblick auf die Inhalte dieser Artikelserie geben:<br />
- Was ist Rock Band 2?<br />
- Was macht es, im Vergleich zu Guitar Hero, so einzigartig?<br />
- Wo liegen die spielerischen Vor- und Nachteile gegenüber Guitar Hero?<br />
- Welche Vor- und Nachteile haben die Rock Band eigenen Instrumente?<br />
- Wie sollte ich am besten starten? Gibt es Anfängertipps?<br />
- Was ist von dem Online-Modus zu halten?<br />
- Was ist die Endless Setlist, was sollte man beachten um diese zu meistern?<br />
- Die Wii Version bietet nicht genügend Speicherplatz für Downloadinhalte, gibt es Möglichkeiten diesen zu erhöhen?</p>
<p>Für Verschiedene Punkte werde ich wahrscheinlich mehr als einen Artikel benötigen, andere jedoch kann ich u.U. in einem einzigen Artikel zusammenfassen. Die nächste Zeit, werde ich mich also mehr der Plastikschrammelei widmen und auch meine älteren Artikel dieser Kategorie etwas auf Vordermann bringen. Sollte diese Serie Anklang finden, so würde ich mich natürlich über reichlich Kommentare freuen <img src='http://www.marcel-kalbe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .
<ul>&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/03/24/atikelserie-rock-band-2-wie-alles-beginnt/" rel="bookmark" title="24. März 2010">Atikelserie: Rock Band 2 &#8211; Wie alles beginnt!</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/10/11/plastikschrammler-womit-sollst-du-beginnen/" rel="bookmark" title="11. Oktober 2009">Plastikschrammler, womit sollst du beginnen?</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/21/guitar-hero-metallica-die-konigsdisziplin/" rel="bookmark" title="21. Februar 2010">Guitar Hero: Metallica &#8211; Die Königsdisziplin</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/22/guitar-hero-van-halen-mehr-schein-als-sein/" rel="bookmark" title="22. Februar 2010">Guitar Hero: Van Halen &#8211; Mehr Schein als Sein?</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/10/10/zeit-zum-abrocken-denn-die-buhne-gehort-uns/" rel="bookmark" title="10. Oktober 2009">Zeit zum &#8216;abrocken&#8217;, denn die Bühne gehört uns</a>
</ul>
</p>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Guitar Hero: Metallica &#8211; Die Königsdisziplin</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/21/guitar-hero-metallica-die-konigsdisziplin/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/guitar_hero_metallica-150x150.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="guitar_hero_metallica" title="guitar_hero_metallica" /></a>Gerade unter der Fülle von Guitar Hero Spielen, sticht eines mit dem trächtigen Namen &#8220;Guitar Hero: Metallica&#8221; deutlich hervor, denn jeder Rock- oder Metalliebhaber dürfte bereits in irgendeiner Form mit Metallica in Berührung gekommen sein. Da Metalausbeute bei den Guitar Hero Teilen, in meinen Augen, immer recht mager war, kam dieses Spiel gerade Recht. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/guitar_hero_metallica1.png"><img src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/guitar_hero_metallica1-300x209.png" alt="" title="guitar_hero_metallica" width="150" height="105" class="alignleft size-medium wp-image-512" /></a>Gerade unter der Fülle von Guitar Hero Spielen, sticht eines mit dem trächtigen Namen &#8220;Guitar Hero: Metallica&#8221; deutlich hervor, denn jeder Rock- oder Metalliebhaber dürfte bereits in irgendeiner Form mit Metallica in Berührung gekommen sein. Da Metalausbeute bei den Guitar Hero Teilen, in meinen Augen, immer recht mager war, kam dieses Spiel gerade Recht. Natürlich kann man nun darüber streiten ob ein Preis von über 50 Euro für ein einfaches Spin-Off gerechtfertigt ist, doch was einem geboten wird, kann sich durchaus sehen lassen.</p>
<p>Das Spielprinzip dürfte hinlänglich bekannt sein und wurde von mir bereits in dem Artikel &#8220;<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/10/10/zeit-zum-abrocken-denn-die-buhne-gehort-uns/">Zeit zum &#8216;abrocken&#8217;, denn die Bühne gehört uns</a>&#8221; ausreichend beschrieben. Auf ein paar Dinge möchte ich jedoch gesondert hinweisen. Seit &#8220;Guitar Hero: World Tour&#8221; verfügt die Reihe über einen kompletten Satz Bandinstrumente, ganz nach dem Vorbild von Rock Band. Auch das Metallica Spin-Off macht da keine Ausnahme, so habt ihr die Möglichkeit euch als Sänger, Bassist, Gitarrist oder Drummer zu betätigen. Eine weitere Neuerung gegenüber &#8220;Guitar Hero: World Tour&#8221; ist der sogenannte &#8220;Expert+&#8221; Schwierigkeitsgrad. Dieser ist nur für Schlagzeuger verfügbar und setzt auf massiven Einsatz der Double-Bass. Um diesen Schwierigkeitsgrad vernünftig spielen zu können, benötigt ihr ein zweites Bass-Pedal, welches ihr, mithillfe eines einfachen Mono-Splitters, an euer Schlagzeug anschließt. Für Gitarristen hat sich wenig geändert, außer das es vorkommen kann, dass ihr, wenn ihr eine lange Note angeschlagen habt, ihr eine weitere Note anschlagen müsst, während die vorherige noch klingt. Dies klingt erstmal reichlich unspektakulär, bringt aber ein wenig mehr Dynamik ins eigene Spielen.</p>
<p><a href="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/guitar_hero_metallica_-_the_band.jpg"><img src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/guitar_hero_metallica_-_the_band-1024x576.jpg" alt="" title="guitar_hero_metallica_-_the_band" width="570" height="315" class="aligncenter size-large wp-image-502" /></a></p>
<p>Doch was lässt dieses Spiel zu einem der Besten Guitar Hero Teile aufsteigen? Es ist einfach die Liebe zum Detail, die hier ausschlaggebend ist. Das fängt bei der Präsentation an, wo sämtliche Bandmitglieder für Motion-Capturing-Aufnahmen zur Verfügung standen um möglichst echte, und bandtypische, Bewegungsabläufe zu inszenieren. Es geht weiter mit der Auswahl der Bühnen, welche allesamt Highlight in der Geschichte Metallicas repräsentieren. Auch die Titelliste kann sich sehen lassen, denn jedes Stück geht mächtig auf die Ohren. Eine wirklich erstklassige Auswahl wird einem präsentiert. Natürlich hätte sich der ein oder andere statt diesem eben jenen Song gewünscht, das macht die Auswahl aber nicht weniger schlecht. Weiter glänzt das Spiel mit vielen Hintergrundinformationen über die Band, die Songs und die Entwicklung des Titels. Geboten wird einem für ein Spin-Off extrem viel [Guitar Hero: Van Halen dagegen, enttäuschte mich ziemlich].</p>
<p>Zum Schwierigkeitsgrad sollte man auch ein paar Worte verlieren, denn es fängt sachte an [wobei es durchwegs schwerer als Guitar Hero: World Tour daherkeommt], wird aber später, vor allem im letzten Drittel der Tracklist, bockschwer, so dass man sich an manchen Songs, vor allem aus den 80ern, die Zähne ausbeißen wird. Echte Profispieler tun dies aber nach kurzer Zeit auch mit einem müden Lächeln ab, nur wer kann das schon von sich behaupten? Ich jedenfalls nicht!</p>
<p><a href="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/12372200849133.jpg"><img src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/12372200849133-1024x576.jpg" alt="" title="_12372200849133" width="570" height="315" class="aligncenter size-large wp-image-503" /></a></p>
<p>Nach all der Begeisterung komme ich jedoch nicht umher, ein paar Mankos aufzuzählen. Downloadbare Inhalte gibt es garkeine in dem Spiel, jedoch dürften sich gerade XBOX360-Spieler über den Umstand freuen, dass sie die herunterladbaren Songs vom &#8220;Death Magnetic&#8221;-Album, welches als DLC für Guitar Hero III verfügbar war ins Spiel importieren dürfen. Playstation 3 Spieler dürfen sich ebenfalls über diese Funktion freuen. Wii-Spielern jedoch, bleibt diese Möglichkeit verwährt. Dafür wartet die Wii aber mit 3 Songs aus dem Album auf. Schade dabei ist nur, dass diese bereits in &#8220;Guitar Hero: World Tour&#8221; als DLC angeboten wurden und somit nichts neues bieten. Wer das volle &#8220;Death Magnetic&#8221; auf der Wii spielen will, muss letzten Endes zu &#8220;Guitar Hero 5&#8243; greifen und die Songs im Downloadshop erwerben. Für mich als Wii-Spieler, war das ein herber Schlag ins Gesicht, jedoch bin ich froh, dass ich überhaupt die Möglichkeit besitze an die Songs zu kommen.</p>
<p>Trotz dem fehlenden DLC und der fehlenden Importfunktion in der Wii Version, kann ich das Spiel nur wärmstens empfehlen, denn selten hatte ich so viel Spaß mit einem Spin-Off.
<ul>&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/22/guitar-hero-van-halen-mehr-schein-als-sein/" rel="bookmark" title="22. Februar 2010">Guitar Hero: Van Halen &#8211; Mehr Schein als Sein?</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/10/11/plastikschrammler-womit-sollst-du-beginnen/" rel="bookmark" title="11. Oktober 2009">Plastikschrammler, womit sollst du beginnen?</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/03/24/atikelserie-rock-band-2-wie-alles-beginnt/" rel="bookmark" title="24. März 2010">Atikelserie: Rock Band 2 &#8211; Wie alles beginnt!</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/03/03/rock-band-2-start-einer-artikelserie/" rel="bookmark" title="3. März 2010">Rock Band 2 &#8211; Start einer Artikelserie</a><br />
<br />&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/10/10/zeit-zum-abrocken-denn-die-buhne-gehort-uns/" rel="bookmark" title="10. Oktober 2009">Zeit zum &#8216;abrocken&#8217;, denn die Bühne gehört uns</a>
</ul>
</p>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Rammstein: Einmal Porno, bitte!</title>
		<link>http://www.marcel-kalbe.de/2009/09/17/rammstein-einmal-porno-bitte/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/09/17/rammstein-einmal-porno-bitte/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Da wurde gestern das neue Musikvideo von Rammstein veröffentlicht und kaum einer hätte vermutet, was einen da erwartet. Zugegeben, dass das Video auf einer Porno Plattform released wurde, regte schon vorher zu Spekulationen an. Was mir dann aber geboten wurde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Beim musikalischen angefangen, wird nicht viel Neues geboten. Ehrlichgesagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wurde gestern das neue Musikvideo von Rammstein veröffentlicht und kaum einer hätte vermutet, was einen da erwartet. Zugegeben, dass das Video auf einer Porno Plattform released wurde, regte schon vorher zu Spekulationen an. Was mir dann aber geboten wurde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.<br />
<br />
Beim musikalischen angefangen, wird nicht viel Neues geboten. Ehrlichgesagt, finde ich den Song sogar ziemlich schlecht. Das Video beginnt relativ harmlos mit nackter Haut und artet zum Ende hin einen Hardcore-Porno aus. Damit dürfte auch klar sein, dass diese Fassung auf keinem der bekannten Musiksender zu sehen sein wird. Mir stellt sich nur die Frage, ob eine derart bekannte Band, wie Rammstein, es wirklich nötig hat so provozieren zu müssen, denn weder in dem Sond noch in dem Video sehe ich entsprechenden Tiefgang.<br />
<br />
Für Diskussionsstoff sorgt das Video aber allemal. Wer also einen Blick riskieren will, der findet den Link zu &#8220;Pussy&#8221; auf der offiziellen Homepage der Band.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Rezension: Alestorm &#8211; Black Sails at Midnight</title>
		<link>http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/absam-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Alestorm - Black Sails at Midnight" title="Alestorm - Black Sails at Midnight" /></a>Dem ein oder anderen Metalliebhaber wird im vergangen Jahr die Band Alestorm [ehem. Battleheart] aufgefallen sein. Es handelt sich hierbei um eine schottische Power-Metal Band, die sich, ähnlich wie Turisas, einer Mischung aus Folk und Metal bedienen. Thematisiert werden typische Themen rund um die Piraterie. Passenderweise bezeichnet die Band ihren Musikstil als &#8220;Pirate Metal&#8220;. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="alignleft" title="Alestorm - Black Sails at Midnight" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/absam.jpg" alt="Alestorm - Black Sails at Midnight" width="230" height="230" /><p class="wp-caption-text">Alestorm - Black Sails at Midnight</p></div><br />
Dem ein oder anderen Metalliebhaber wird im vergangen Jahr die Band <strong>Alestorm</strong> [ehem. <strong>Battleheart</strong>] aufgefallen sein. Es handelt sich hierbei um eine schottische Power-Metal Band, die sich, ähnlich wie Turisas, einer Mischung aus Folk und Metal bedienen. Thematisiert werden typische Themen rund um die Piraterie. Passenderweise bezeichnet die Band ihren Musikstil als &#8220;<strong>Pirate Metal</strong>&#8220;. Auch wenn es diese Definition eine Sub-Genres offiziell nicht gibt, könnte es treffender nicht sein. <span id="more-115"></span>Doch was erwartet man von einer solchen Band? Es gibt viele Dinge, die ich für sehr essentiell halte, wenn man das, selbst definierte, Subgenre bedienen will. Da wären zum einen Chorähnliche Gesänge, ein Akkordeon oder auch Geigen zu nennen. Auch der Sänger sollte ein gewisses Klischee erfüllen, so das man sich durchaus einen Piraten a lá <strong>Barbossa [Pirates of the Carribean]</strong> vorstellen kann. Idealerweise wird dies durch eine verrauchte und kehlige Stimme erreicht. Mit ihrem Debutalbum &#8220;<strong>Captain Morgan&#8217;s Revenge</strong>&#8220;, konnten <strong>Alestorm</strong> bereits beweisen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Ihre Zielgruppe wurde gut bedient, das Album war in sich stimmig, einzig die Keyboard-Soli gingen etwas auf die Nerven. Doch wie sieht es mit ihrem zweiten Werk aus? Haben die Schotten sich verbessert, oder hat man sich auf dem ersten Machwerk ausgeruht? Hier erfahrt ihr die Antwort.<br />
<br />
Beim ersten Hören des Silberlings fällt sofort auf, dass weitaus mehr Abwechslung in den Songs geboten wird. Natürlich ist die Spielzeit von knappen 45 Minuten nicht allzu lang, dafür sticht aber die Qualität deutlich hervor. Das stört mich keineswegs, denn ich habe lieber 45 Minuten qualitativ hochwertiges Material, als dass ich mir 2-3 Sahnestücke rauspicken muss und den Rest einfach vergesse. Man kann zwar bemängeln, dass hier musikalisch nicht gerade mit Neuerung um sich geworfen wird, aber wer braucht das schon, so lange das Gesamtbild stimmt? Rammstein hört man schließlich auch nicht wegen der musikalischen Überlegenheit!<br />
<br />
Beginnend mit dem Opener &#8220;<strong>The Quest</strong>&#8221; geht gleich richtig zur Sache: gallopierendes Schlagzeug, schreddernde Gitarrenriffe und ein kehliger Gesang, alles ohne unpassendes Intro. Das zweite Stück der Platte &#8220;<strong>Leviathan</strong>&#8221; konnte man bereits in Form einer EP begutachten. Besonders der Klang eines Akkordeons [zugegeben, es dürfte ein Keyboard sein] sticht gleich zu Anfang hervor. Das Stück ist nicht ganz so schnell wie der Opener, bietet dafür ein klasse Intro. Man muss hier immer differenzieren, ob ein Intro gerade passend zum Song wirkt oder nur künstlich, um die Spielzeit voranzutreiben. Nach diesen zwei, bereits sehr hochwertigen Songs, fällt die Qualität keineswegs ab, denn es geht weiter mit &#8220;<strong>That famous Ol&#8217; Spiced</strong>&#8220;. Viel kann man zum dritten Song nicht sagen, ohne sich wiederholen zu müssen. Erwähnen sollte man aber den Piratenchor, der sich perfekt ins Bild fügt. Weiter geht es mit &#8220;<strong>Keelhauled</strong>&#8220;, nun mehr in Folk Richtung, welcher einfach zum Mitgröhlen einlädt. Mit etwas Phatasie hat man hier eine ganze Piratenmeute in einer Hafenbar vor Augen, natürlich mit dem Captain, der seine Geschichten zum Besten gibt und jeder Menge Rum. Nach all der Aufregung folgt das balladenähnliche &#8220;<strong>To the End of our Days</strong>&#8220;, welches doch recht traurig und langsam daherkommt, sowas lädt zum &#8220;<strong>schunkeln</strong>&#8221; ein. Ähnlich hart wie zum Opener geht es mit dem titelgebenden Song &#8220;<strong>Black Sails at Midnight</strong>&#8221; weiter. Bis hier hin hat man noch keine großen musikalischen Ausfälle feststellen können und so soll es auch bleiben, also befassen wir uns mit dem folgenden Instrumental &#8220;<strong>No Quarter</strong>&#8220;. Hier muss man doch zugebenermaßen einmal einwerfen, dass die schottischen Seelöwen, wohl doch, einmal zuviel &#8220;<strong>Pirates of the Carribean</strong>&#8221; gesehen haben, denn Parallelen sind hier, gerade zum Ende, nicht zu überhören. Da aber durchaus der eigene Charakter der Musik gewahrt wird, sollte man diese Parallele eher als Hommage, statt Plagiat werten. Weiter geht&#8217;s mit &#8220;<strong>Pirate Song</strong>&#8221; und auch wenn ich mich wiederhole, kann ich hier keine besondere Kritik anbringen. Das Album nähert sich langsam dem Ende mit dem nun folgenden &#8220;<strong>Chronicles of Vengeance</strong>&#8220;, aber auch hier gibt es nichts großartig zu bemängeln, eher hervorzuheben, denn dieser Song ist, meiner Meinung nach, einer der Besten des gesamten Albums. Die Geschwindigkeit hat mittlerweile etwas nachgelassen, was aber eher für Abwechslung, als für Langeweile sorgt. Der letzte Song &#8220;<strong>Wolves of the Sea</strong>&#8221; lädt noch einmal zum mitgröhlen und Feiern ein, also ein wunderbares Ending für ein klasse Album.<br />
<br />
Nach all der Lobpreisung muss ich dennoch ein paar Worte der Kritik anbringen. Leider geht das Keyboard, auch wenn es besser geworden ist, noch immer auf die Nerven. Dieser Umstand trübt leider etwas das Gesamtbild, da das Instrument in fast jedem Song vertreten ist. Zum Glück ist es nie derartig dominant, dass es einem den Spaß verderben kann. Weiter ist die Musik von Alestorm sehr speziell, weshalb nicht jeder damit glücklich werden wird. Hat man aber einen Zugang zu dieser Art der Musik, bekommt man hier ein Album ohne Tiefen geboten. Alle Songs bewegen sich in etwa auf gleich hohem Niveau.<br />
<br />
Daher gibt es von mir an dieser Stelle <strong>7 von 10</strong> möglichen Punkten. Wäre das Keyboard und die kurze Spielzeit [45 Minuten, 10 Songs] nicht, so wären mehr Punkte drin gewesen.<br />
<br />
Ich hoffe für Alestorm, dass sie in Zukunft noch eins Schippe drauflegen, denn ein Käufer ist ihnen ohnehin erneut sicher!<br />
<br />
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<ul>&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/" rel="bookmark" title="19. Februar 2010">Musik &#8211; Ein Sammelbecken für Emotionen</a>
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