<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marcel-Kalbe.de &#187; Rezensionen</title>
	<atom:link href="http://www.marcel-kalbe.de/category/rezensionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marcel-kalbe.de</link>
	<description>Alles was mich so bewegt und interessiert!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 Jun 2010 11:59:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Musik &#8211; Ein Sammelbecken für Emotionen</title>
		<link>http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/</link>
		<comments>http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcel-kalbe.de/?p=487</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Musikgeschmäcker sind bekanntlich verschieden, das wird niemand abstreiten können, jedoch haben viele, die Musik bewusst hören, eines gemeinsam: &#8220;Musik ist stimmungsabhängig.&#8221;. Viele haben ein paar Schlüsselstücke, die sie nur in gewissen emotionalen Lagen hören. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, euch einmal vorzustellen, welche Stücke bei mir die absoluten Dauerbrenner sind und welche Emotionen ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikgeschmäcker sind bekanntlich verschieden, das wird niemand abstreiten können, jedoch haben viele, die Musik bewusst hören, eines gemeinsam: &#8220;Musik ist stimmungsabhängig.&#8221;. Viele haben ein paar Schlüsselstücke, die sie nur in gewissen emotionalen Lagen hören. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, euch einmal vorzustellen, welche Stücke bei mir die absoluten Dauerbrenner sind und welche Emotionen ich damit verbinde.<br />
<br />
<strong>L&#8217;Âme Immortelle &#8211; Lake of Tears</strong>: Ein herrlich melancholisches Stück, vor allem bei Liebeskummer sehr zu empfehlen. So schön das Stück auch ist, bei guter Laune oder zum berieseln kann ich es nicht hören, denn es kann ganz schön an der Stimmung kratzen. Weitere, empfehlenswerte Stücke in dieser Richtung wären noch &#8220;Aus den Ruinen&#8221; und &#8220;Im Tod vereint&#8221;. Sämtliche Stücke finden sich auf dem Album &#8220;Als die Liebe starb&#8221;.<br />
<br />
<strong>Die toten Hosen &#8211; Nur zu Besuch</strong>: Traurig und bedrückend, aber gleichzeitig wunderschön. Auch nach mehreren Jahren verursacht das Stück noch immer Gänsehaut bei mir. Das Stück eignet sich jedoch auch fast nur für die ruhigen emotionalen Phasen.<br />
<br />
<strong>Böhse Onkelz &#8211; Zuviel</strong>: Auch hier eignet sich das Stück um emotionale Abgründe zu untermauern. Weiterhin bei Liebeskummer sehr zu empfehlen. In eine ähnliche Kerbe schlägt &#8220;Der Platz neben mir&#8221;.<br />
<br />
<strong>J.B.O. &#8211; Ein guter Tag zum sterben</strong>: Wieder etwas für die ruhigen Phasen des Lebens, aber mit einer gehörigen Portion Humor und Ironie unterlegt.<br />
<br />
<strong>Die Ärzte &#8211; Hurra!</strong>: Unglaublich fröhlich, aufheiternd und dennoch etwas ironisch. Für gute Stimmungslagen auf jeden Fall sehr annehmbar.<br />
<br />
<strong>Metallica &#8211; Nothing else matters</strong>: Wohl eine der besten und schönsten Rockballaden, die in den letzten 20 Jahren erschienen ist. In jeder Stimmungslage ein absolutes Highlight um sich einfach in der Musik zu verlieren.<br />
<br />
<strong>Lordi &#8211; Devil is a Loser</strong>: Mit entsprechendem Drive, ein Song, den man in jeder positiven Lebenslage hören kann, weiter sind auch &#8220;Blood Red Sandman&#8221; und &#8220;Hard Rock Hallelujah&#8221; zu empfehlen. Allgemein machen Lordi sehr stimmungsvolle Musik, sofern man etwas für Metal übrig hat.<br />
<br />
Dies ist nur eine kleine Auswahl der Songs, die ich immer wieder gern höre und welche, selbst nach mehreren Jahren, keinerlei Reiz verloren haben. Ansonsten mag ich auch immer wieder sozialkritsche Songs, die mal mehr oder mal weniger plump auf den Punkt gebracht werden. Spontan fällt mir dazu, z.B. &#8220;<strong>Samy Deluxe &#8211; Weck mich auf</strong>&#8220;, ein. Ebenso gerne mag ich melancholische Balladen, aufheiternde/fröhliche Stücke, oder auch extrem aggressive Nummern wie &#8220;<strong>Arch Enemy &#8211; Ravenous</strong>&#8220;.<br />
<br />
Wie geht es euch? Hört ihr bewusst Musik um Emotionen zu untermauern oder hört ihr Musik um euch berieseln zu lassen? Muss Musik bei euch tiefgründig sein, oder reicht Casting-Band-Musik aus? Was bedeutet Musik in eurem Leben?</p>
<ul>&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/" rel="bookmark" title="22. Juli 2009">Rezension: Alestorm &#8211; Black Sails at Midnight</a>
</ul>
</p>
<p><!-- Similar Posts took 3.520 ms --></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>X-Juggler, der Marktplatz für Erwachsene</title>
		<link>http://www.marcel-kalbe.de/2009/08/24/x-juggler-der-marktplatz-fur-erwachsene/</link>
		<comments>http://www.marcel-kalbe.de/2009/08/24/x-juggler-der-marktplatz-fur-erwachsene/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[xjuggler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcel-kalbe.de/?p=249</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/08/24/x-juggler-der-marktplatz-fur-erwachsene/"><img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/08/88x31_logo.gif" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="X-Juggler" title="X-Juggler" /></a>Ihr sucht eine Alternative zu ebay oder Amazon, dann habe ich evtl. genau das richtige für euch, wenn ihr Medien kaufen wollt, die nicht für Jugendliche freigegeben sind. Es handelt sich hier bei um die Handelsplattform xjuggler.de. Diese Plattform ist ähnlich aufgebaut wie der Amazon-Marketplace, also dient ausschließlich zur Vermittlung zwischen zweier Parteien, dem Käufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_250" class="wp-caption alignleft" style="width: 98px"><img class="size-full wp-image-250" title="X-Juggler" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/08/88x31_logo.gif" alt="X-Juggler" width="88" height="31" /><p class="wp-caption-text">X-Juggler</p></div>
<p>Ihr sucht eine Alternative zu ebay oder Amazon, dann habe ich evtl. genau das richtige für euch, wenn ihr Medien kaufen wollt, die nicht für Jugendliche freigegeben sind. Es handelt sich hier bei um die Handelsplattform <a href="http://www.xjuggler.de/pt/mkalbe/" target="_blank">xjuggler.de</a>. Diese Plattform ist ähnlich aufgebaut wie der Amazon-Marketplace, also dient ausschließlich zur Vermittlung zwischen zweier Parteien, dem Käufer und dem Verkäufer. Ein paar Dinge heben sich aber, gerade vom Amazon-Marketplace ab. Hier wird auch mit Waren gehandelt, die ab 18 Jahren freigegeben sind [das gibt es bei Amazon auch], auf Liste A indiziert sind oder auch unter Erotik fallen. <span id="more-249"></span>Weiter fällt positiv auf, dass die Händler hier für seltene Artikel, im Regelfall, <strong>keine</strong> Mondpreise verlangen. Ich selbst habe dort schon das ein oder andere Schnäppchen ergattern können und bin seit vielen Jahren treuer Kunde dieser Plattform.<br />
<br />
Sollte ein Anbieter einmal nicht liefern, so reicht eine einfache Mail an den Support aus und die Bestellung wird storniert und du erhälst problemlos dein Geld zurück. Das ist deswegen so einfach, da xjuggler als Treuhänder zwischen den beiden Parteien steht und das Geld erst nach einer Bewertung seitens des Käufers oder nach 30 Tagen [sollte keine Bewertung folgen] an den Verkäufer auszahlt. Damit aber auch Käufer kein Schindluder mit dem System treiben können, ist jede Sendung mit einem Versandaufkleber seitens xjuggler zu versehen. Dieser Versandaufkleber [man druckt es eher aus und klebt es dann selbst auf die Sendung] ist mit einer Tracking-ID versehen, die bei der deutschen Post, bzw. DHL registriert ist. So können Verkäufer auch überprüfen, ob ihre Ware beim Käufer angekommen ist. Der einzige Wehrmutstropfen an der ganzen Angelegenheit ist das Porto von 6,50 EUR [bei Artikeln die nur von Volljährigen in Empfang genommen werden dürfen], aber auch hier bietet xjuggler ein ganz nettes &#8220;PortoPlus&#8221;-System, ähnlich wie z.B. AmazonPrime. Für eine Gebühr von 20 EUR pro Jahr, zahlt man dann nur noch 3 EUR pro Versand. So ist man bereits bei 7 Bestellungen im Jahr im &#8220;Plus&#8221; und spart aktiv Geld. Man sollte aber bedenken, dass wenn man von verschiedenen Anbietern bestellt auch jedesmal erneut das Porto fällig wird, so lohnen sich Sammelbestellungen bei ein un demselben Anbieter allemal.<br />
<br />
Wenn ich die Preisstruktur der letzten Jahre betrachte, dann kann ich voller Überzeugung sagen, dass man die Meisten Artikel kaum günstiger bekommen wird, vor allem da viele Händler auch längst vergriffene Artikel im Programm haben. Selbst bei den längst vergriffenen Artikeln zahlt man immer noch weniger als auf entsprechenden Börsen und man kann weiter der eigenen Bequemlichkeit frönen. Eine Anmeldung ist denkbar einfach. Anhand des Personalausweises und der Bankdaten wird dein Alter überprüft und du wirst daraufhin, quasi direkt, freigeschaltet. Da man seine Bankdaten ohnehin hinterlegen muss um Einkäufe zu tätigen [ich habe den Treuhänder ja bereits angesprochen], sehe ich darin keinerlei Probleme. Eine Alterverifikation via xCheck, sowie bei Selbstständigen per Gewerbenachweis ist aber als Alternative auch möglich. Natürlich ist die Anmeldung komplett kostenlos.<br />
<br />
Wenn du also gerne Filme, Spiele oder Bücher bestellst, die nicht für Jugendliche freigegeben sind, dann kannst du dich <a href="http://www.xjuggler.de/pt/mkalbe/" target="_blank">hier</a> direkt anmelden.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Marcel</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcel-kalbe.de/2009/08/24/x-juggler-der-marktplatz-fur-erwachsene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Tales of Symphonia &#8211; Dawn of the new World</title>
		<link>http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/24/rezension-tales-of-symphonia-dawn-of-the-new-world/</link>
		<comments>http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/24/rezension-tales-of-symphonia-dawn-of-the-new-world/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[RPG]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiel]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcel-kalbe.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/24/rezension-tales-of-symphonia-dawn-of-the-new-world/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/51LVkgrtlGL._SS400_-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Tales of Symphonia - Dawn of the new World" title="Tales of Symphonia - Dawn of the new World" /></a>&#8220;Dawn of the new World&#8221; so heißt der neueste Ableger der &#8220;Tales&#8221; auf Nintendos Wii. Nach einem grandiosen &#8220;Tales of Symphonia&#8221; auf dem GameCube steht hier zu Lande auch bald der zweite Teil in den Ladenregalen. Da es bisher für die Wii kaum Rollenspielkost gab, sind Genrefans froh über jeden Fetzen, der ihnen vorgeworfen wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_144" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-144" title="Tales of Symphonia - Dawn of the new World" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/51LVkgrtlGL._SS400_.jpg" alt="Tales of Symphonia - Dawn of the new World" width="400" height="400" /><p class="wp-caption-text">Tales of Symphonia - Dawn of the new World</p></div>
<p>&#8220;Dawn of the new World&#8221; so heißt der neueste Ableger der &#8220;Tales&#8221; auf Nintendos Wii. Nach einem grandiosen &#8220;Tales of Symphonia&#8221; auf dem GameCube steht hier zu Lande auch bald der zweite Teil in den Ladenregalen. Da es bisher für die Wii kaum Rollenspielkost gab, sind Genrefans froh über jeden Fetzen, der ihnen vorgeworfen wird. Doch hat auch der zweite Teil das Potential einen würdigen Nachfolger abzugeben? Viele Rezensionen haben das Spiel nahezu zerrissen, mit Schwerpunkten, die ich nicht nachvollziehen kann. Der Schwerpunkt eines Rollenspiels sollte doch noch immer die erzählte Geschichte sein, oder liege ich da falsch? Wie dem auch sei. Hier erfahrt ihr meine Meinung zu dem Spiel.<span id="more-142"></span><br />
<br />
Angesiedelt ist das Spiel zwei Jahre nach den Ereignissen aus &#8220;Tales of Symphonia&#8221;. Im Intro erfährt man, dass der Hauptprotagonist des ersten Teils, Lloyd, scheinbar blinder Zerstörungswut nachgeht. Dieser Umstand begleitet einen einen großen Teil durchs Spiel. &#8220;Held&#8221; dieses Spiels ist Emil. Interessanterweise handelt es sich hier nicht um einen Schwertkämpfer, der zufälligerweise der Auserwählte ist, sondern um einen Jungen, der vor sich und seiner Umwelt Angst hat. Er entschuldigt sich für jede Kleinigkeit, hat kein Selbstwertgefühl und empfindet sich eher als Last für die Welt. Man könnte sagen, er sei der klassische &#8220;Waschlappen&#8221;. An seiner Seite steht Colette, welche nicht müde wird, bei jeder Gelegenheit zu betonen, wie sehr sie Emil doch liebt. Zugegeben, diese Bekundungen, genauso wie das verweichlichte Selbst des Geliebten, können einem zuweilen ganz schön auf die Nerven gehen, sind aber unheimlich wichtig für den Spielverlauf. Emil wird durch Zufall in das ganze Geschehen hineingezogen und ist gezwungen sich seiner Aufgabe zu stellen. Neu ist, dass eure Gruppe aus 2 Hauptcharakteren besteht und ansonsten keine weiteren realen Charaktere aufweist. Um aber die Gruppengröße von 4 Mitstreitern zu füllen, hat man sich einer Rekrutierungsmechanik bedient. Das heißt, dass es unter bestimmten Umständen möglich ist, Monster nach einem Kampfende in eure Gruppe auf zu nehmen. Ich persönlich halte diese Idee für recht originell. Weiter gesellen sich von Zeit zu Zeit immer mal wieder, der ein oder andere Charakter des ersten Teils zu euch. Im Verlauf des Spiels machen Emil und Colette eine immense persönliche Entwicklung durch, was unheimlich schön zu beobachten ist und immer wieder neugierig darauf macht, wie es weitergehen könnte. Den Anstoß für diese Entwicklung gab &#8220;Richter&#8221;, ein Schwertkrieger, der im Spiel eine besondere Bedeutung und tragische Hintergrundgeschichte hat, mit seinem Satz: &#8220;Courage is the Magic, that turns Dreams into Reality!&#8221;. Wie wahr diese Aussage doch ist. Mit knappen 35 Stunden Spielzeit, fällt &#8220;Dawn of the new World&#8221; zwar kürzer aus, als sein Vorgänger, dies heißt aber nicht, dass diese Spielzeit sehr kurz ist. Im Gegenteil, ich empfinde sie immer noch als absolut ausreichend. Wer den Vorgänger aber nicht gespielt hat, wird wahrscheinlich über das ein oder andere Verständnisproblem stoßen, denn es wird sehr viel Bezug auf den GameCube Ableger genommen.<br />
<br />
Das Kampsystem ist, wie für die Tales-Serie üblich, vollkommen in Echtzeit gehalten. Neu jedoch ist, dass ihr euch erstmals, per Tastendruck, frei auf dem Schlachtfeld bewegen könnt, was einer strategischen Komponente gleich kommt. Weiter wurde auf nervende Zufallskämpfe verzichtet, das heißt, ihr seht jeden Gegner auf eurer Karte und könnt ggf. auf einen Kampf verzichten. So könnt ihr auch bestimmen, wie der Kampf beginnt. Wenn ihr z.B. von hinten an den Gegner heranluaft, habt ihr einen kleinen Vorteil in der Schlacht. Genauso verhält es sich, wenn der Gegner auf eure Rückseite trifft, denn so hat dieser einen Vorteil. Schade ist, dass die Möglichkeiten, die die Wii bietet, nur begrenzt genutzt werden und dann auch nur in den kleinen Minispielen. Etwas mehr hätte ich mir dabei schon gewünscht. Ansonsten ist die Steuerung wenig komplex und leicht zu erlernen, was den Einstieg ins Spiel natürlich erheblich erleichtert. Auch grafisch gibt es von mir wenig zu bemängeln, denn die Grafik, auch wenn sie nicht ganz zeitgemäß ist, ist stimmig und absolut passend für das Spielgeschehen. Natürlich gefällt nicht jedem ein Manga-Comic-Look, aber ich brauche ehrlichgesagt keine weitere Final Fantasy-Reihe, die neben Grafik kaum noch was zu bieten hat.<br />
<br />
Soundtechnisch bewegt sich alles auf hohem Niveau. Schön ist, dass nachezu ALLE Dialoge gesprochen werden. Dies erfolgte im ersten Teil eher sporadisch. Die Sprecher sind bei der Sache und &#8220;labern&#8221; ihren Text nicht einfach nur runter. Das ein oder andere Mal wünscht man sich eine andere Betonung, aber das ist Auslegungssache. Leider haben, gegenüber dem ersten Teil, einiger Sprecher der Ursprungscharaktere gewechselt, aber auch das ist zu verschmerzen, da hier keine Totalsufälle stattfinden. Mir persönlich hat das Spiel unheimlich viel Spaß gemacht, weshalb ich es, Fans solcher RPGs, bedenkenlos empfehlen kann.<br />
<br />
Grafikfetischisten, die ihr Hauptaugenmekr auf bombastische Effekte legen, werden aber wenig glücklich werden. Ähnlich dürfte es sich mit Spielern verhalten, die den ersten Teil nicht kennen, da man einfach zu viele Bezüge nicht verstehen wird. Allen anderen wird hier eine kleine Perle, die zwar nicht an den ersten Teil herankommt, geboten, welche, ohne unnötige Längen, einen kompromisslos in den Bann ziehen kann. Für alle &#8220;Hardcore-Gamer&#8221; bietet zudem der &#8220;Twilight Tower&#8221; und &#8220;Gladsheim&#8221; [ab dem zweiten Durchspielen] genug Herausforderung um noch weitere Stunden beschäftigt zu sein.<br />
<br />
Kurz und knapp: <strong>8 von 10</strong> Punkten<br />
<br />
<strong>Tales of Symphonia &#8211; Dawn of the new World bei Amazon kaufen:</strong><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=livinhardc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B0015HZLVK" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/24/rezension-tales-of-symphonia-dawn-of-the-new-world/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Alestorm &#8211; Black Sails at Midnight</title>
		<link>http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/</link>
		<comments>http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcel-kalbe.de/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/absam-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Alestorm - Black Sails at Midnight" title="Alestorm - Black Sails at Midnight" /></a>Dem ein oder anderen Metalliebhaber wird im vergangen Jahr die Band Alestorm [ehem. Battleheart] aufgefallen sein. Es handelt sich hierbei um eine schottische Power-Metal Band, die sich, ähnlich wie Turisas, einer Mischung aus Folk und Metal bedienen. Thematisiert werden typische Themen rund um die Piraterie. Passenderweise bezeichnet die Band ihren Musikstil als &#8220;Pirate Metal&#8220;. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="alignleft" title="Alestorm - Black Sails at Midnight" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2009/07/absam.jpg" alt="Alestorm - Black Sails at Midnight" width="230" height="230" /><p class="wp-caption-text">Alestorm - Black Sails at Midnight</p></div><br />
Dem ein oder anderen Metalliebhaber wird im vergangen Jahr die Band <strong>Alestorm</strong> [ehem. <strong>Battleheart</strong>] aufgefallen sein. Es handelt sich hierbei um eine schottische Power-Metal Band, die sich, ähnlich wie Turisas, einer Mischung aus Folk und Metal bedienen. Thematisiert werden typische Themen rund um die Piraterie. Passenderweise bezeichnet die Band ihren Musikstil als &#8220;<strong>Pirate Metal</strong>&#8220;. Auch wenn es diese Definition eine Sub-Genres offiziell nicht gibt, könnte es treffender nicht sein. <span id="more-115"></span>Doch was erwartet man von einer solchen Band? Es gibt viele Dinge, die ich für sehr essentiell halte, wenn man das, selbst definierte, Subgenre bedienen will. Da wären zum einen Chorähnliche Gesänge, ein Akkordeon oder auch Geigen zu nennen. Auch der Sänger sollte ein gewisses Klischee erfüllen, so das man sich durchaus einen Piraten a lá <strong>Barbossa [Pirates of the Carribean]</strong> vorstellen kann. Idealerweise wird dies durch eine verrauchte und kehlige Stimme erreicht. Mit ihrem Debutalbum &#8220;<strong>Captain Morgan&#8217;s Revenge</strong>&#8220;, konnten <strong>Alestorm</strong> bereits beweisen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Ihre Zielgruppe wurde gut bedient, das Album war in sich stimmig, einzig die Keyboard-Soli gingen etwas auf die Nerven. Doch wie sieht es mit ihrem zweiten Werk aus? Haben die Schotten sich verbessert, oder hat man sich auf dem ersten Machwerk ausgeruht? Hier erfahrt ihr die Antwort.<br />
<br />
Beim ersten Hören des Silberlings fällt sofort auf, dass weitaus mehr Abwechslung in den Songs geboten wird. Natürlich ist die Spielzeit von knappen 45 Minuten nicht allzu lang, dafür sticht aber die Qualität deutlich hervor. Das stört mich keineswegs, denn ich habe lieber 45 Minuten qualitativ hochwertiges Material, als dass ich mir 2-3 Sahnestücke rauspicken muss und den Rest einfach vergesse. Man kann zwar bemängeln, dass hier musikalisch nicht gerade mit Neuerung um sich geworfen wird, aber wer braucht das schon, so lange das Gesamtbild stimmt? Rammstein hört man schließlich auch nicht wegen der musikalischen Überlegenheit!<br />
<br />
Beginnend mit dem Opener &#8220;<strong>The Quest</strong>&#8221; geht gleich richtig zur Sache: gallopierendes Schlagzeug, schreddernde Gitarrenriffe und ein kehliger Gesang, alles ohne unpassendes Intro. Das zweite Stück der Platte &#8220;<strong>Leviathan</strong>&#8221; konnte man bereits in Form einer EP begutachten. Besonders der Klang eines Akkordeons [zugegeben, es dürfte ein Keyboard sein] sticht gleich zu Anfang hervor. Das Stück ist nicht ganz so schnell wie der Opener, bietet dafür ein klasse Intro. Man muss hier immer differenzieren, ob ein Intro gerade passend zum Song wirkt oder nur künstlich, um die Spielzeit voranzutreiben. Nach diesen zwei, bereits sehr hochwertigen Songs, fällt die Qualität keineswegs ab, denn es geht weiter mit &#8220;<strong>That famous Ol&#8217; Spiced</strong>&#8220;. Viel kann man zum dritten Song nicht sagen, ohne sich wiederholen zu müssen. Erwähnen sollte man aber den Piratenchor, der sich perfekt ins Bild fügt. Weiter geht es mit &#8220;<strong>Keelhauled</strong>&#8220;, nun mehr in Folk Richtung, welcher einfach zum Mitgröhlen einlädt. Mit etwas Phatasie hat man hier eine ganze Piratenmeute in einer Hafenbar vor Augen, natürlich mit dem Captain, der seine Geschichten zum Besten gibt und jeder Menge Rum. Nach all der Aufregung folgt das balladenähnliche &#8220;<strong>To the End of our Days</strong>&#8220;, welches doch recht traurig und langsam daherkommt, sowas lädt zum &#8220;<strong>schunkeln</strong>&#8221; ein. Ähnlich hart wie zum Opener geht es mit dem titelgebenden Song &#8220;<strong>Black Sails at Midnight</strong>&#8221; weiter. Bis hier hin hat man noch keine großen musikalischen Ausfälle feststellen können und so soll es auch bleiben, also befassen wir uns mit dem folgenden Instrumental &#8220;<strong>No Quarter</strong>&#8220;. Hier muss man doch zugebenermaßen einmal einwerfen, dass die schottischen Seelöwen, wohl doch, einmal zuviel &#8220;<strong>Pirates of the Carribean</strong>&#8221; gesehen haben, denn Parallelen sind hier, gerade zum Ende, nicht zu überhören. Da aber durchaus der eigene Charakter der Musik gewahrt wird, sollte man diese Parallele eher als Hommage, statt Plagiat werten. Weiter geht&#8217;s mit &#8220;<strong>Pirate Song</strong>&#8221; und auch wenn ich mich wiederhole, kann ich hier keine besondere Kritik anbringen. Das Album nähert sich langsam dem Ende mit dem nun folgenden &#8220;<strong>Chronicles of Vengeance</strong>&#8220;, aber auch hier gibt es nichts großartig zu bemängeln, eher hervorzuheben, denn dieser Song ist, meiner Meinung nach, einer der Besten des gesamten Albums. Die Geschwindigkeit hat mittlerweile etwas nachgelassen, was aber eher für Abwechslung, als für Langeweile sorgt. Der letzte Song &#8220;<strong>Wolves of the Sea</strong>&#8221; lädt noch einmal zum mitgröhlen und Feiern ein, also ein wunderbares Ending für ein klasse Album.<br />
<br />
Nach all der Lobpreisung muss ich dennoch ein paar Worte der Kritik anbringen. Leider geht das Keyboard, auch wenn es besser geworden ist, noch immer auf die Nerven. Dieser Umstand trübt leider etwas das Gesamtbild, da das Instrument in fast jedem Song vertreten ist. Zum Glück ist es nie derartig dominant, dass es einem den Spaß verderben kann. Weiter ist die Musik von Alestorm sehr speziell, weshalb nicht jeder damit glücklich werden wird. Hat man aber einen Zugang zu dieser Art der Musik, bekommt man hier ein Album ohne Tiefen geboten. Alle Songs bewegen sich in etwa auf gleich hohem Niveau.<br />
<br />
Daher gibt es von mir an dieser Stelle <strong>7 von 10</strong> möglichen Punkten. Wäre das Keyboard und die kurze Spielzeit [45 Minuten, 10 Songs] nicht, so wären mehr Punkte drin gewesen.<br />
<br />
Ich hoffe für Alestorm, dass sie in Zukunft noch eins Schippe drauflegen, denn ein Käufer ist ihnen ohnehin erneut sicher!<br />
<br />
<strong>Alestorm Alben bei Amazon kaufen:</strong><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=livinhardc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B000ZOSMZG" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=livinhardc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B0021UDJM8" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=livinhardc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B0021UDJMI" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<ul>&rsaquo;&rsaquo; <a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/19/musik-ein-sammelbecken-fur-emotionen/" rel="bookmark" title="19. Februar 2010">Musik &#8211; Ein Sammelbecken für Emotionen</a>
</ul>
</p>
<p><!-- Similar Posts took 5.290 ms --></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marcel-kalbe.de/2009/07/22/rezension-alestorm-black-sails-at-midnight/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

