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	<title>Marcel-Kalbe.de &#187; Multimedia</title>
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		<title>DVD Profiler &#8211; Katalogisierungssoftware der Extraklasse</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[BluRay]]></category>
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		<category><![CDATA[Invelos Software]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/23/dvd-profiler-katalogisierungssoftware-der-extraklasse/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="84" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/uploads/2010/02/303ljbt.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="303ljbt" title="303ljbt" /></a>Für Filmsammler kommt irgendwann der Punkt, dass er seine Sammlung kaum noch überblicken kann. Vor allem bei sammlungen von 500 DVDs/BluRays und mehr, wird es irgendwann zum Kraftakt. Klar, man fängt an, seine Filme alphabetisch im Regal zu platzieren, oder man unterteilt nach Genres, oder aber nach Film Studios, oder Schauspielern. Doch das alles ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Filmsammler kommt irgendwann der Punkt, dass er seine Sammlung kaum noch überblicken kann. Vor allem bei sammlungen von 500 DVDs/BluRays und mehr, wird es irgendwann zum Kraftakt. Klar, man fängt an, seine Filme alphabetisch im Regal zu platzieren, oder man unterteilt nach Genres, oder aber nach Film Studios, oder Schauspielern. Doch das alles ist nur eine zeitweilige Lösung, denn der Überblick geht auf kurz oder lang trotzdem verloren. Jetzt werden einige meinen, dass es doch ausreichen würde seine Filmtitel per Excel-Tabelle zu katalogisieren, damit fehlen einem aber immer noch essentielle Dinge und die Excel-Tabelle ist am Ende nichts anderes als eine alphabetische Aufsummierung aller Titel. Wirklich hilfreich ist das nicht.</p>
<p>Abhilfe schafft hier Invelos Software mit dem <a href="http://www.invelos.com/dvdpro/Info.aspx">DVD-Profiler</a>, welches in der freien Version unverbindlich getestet werden kann. Von daher ist es nicht nötig knappe 30$ auf gut Glück auzugeben. DVD-Profiler bietet dem geneigten Filmliebhaber alles, was er benötigt um seine DVDs übersichtlich und nachhaltig zu katalogisieren. So ist es z.B. möglich Filme anhand des Barcodes hinzuzufügen, die entsprechenden Informationen, werden dann von der Invelos-eigenen Datenbank heruntergeladen, inklusive Coverbilder, Filmbeschreibung, Extras, Eastereggs, Schauspieler, Altersfreigabe, usw. Eine wirklich tolle Sache also, vor allem für Besitzer eines Barcode-Scanners, denn dieser kann mit der Software ebenfalls genutzt werden.</p>
<p>Natürlich ist es auch möglich DVDs anhand des Titels in der Datenbank zu suchen und hinzuzufügen, genauso wie man, nicht in der Datenbank vertretene, Titel per Hand hinzufügen kann. Die datenbank erstreckt sich über sämtliche Regionalgebiete von DVDs und BluRays, selbst die gescheiterte HD-DVD ist dort vertreten, so dass ihr euch keine Gedanken um importierte Filme machen müsst. Die Datenbank ist reichlich gepflegt und sehr aktuell, so dass ihr schon Filme hinzufügen könnt, bevor sie erschienen sind. Ebenso könnt ihr den privaten Verleih eurer Filme managen, so dass ihr bei jedem Film eintragen könnt, wann ihr diesen an wen verliehen habt. Weiter stellt es auch kein problem dar, Einkaufslisten für zukünftig erscheinende Filme zu erstellen.</p>
<p>In der Ultimate-version für knappe 30$ bekommt ihr natürlich das volle Paket, ohne Werbung, mit dem ihr eure Sammlung auch online verwalten könnt. Als besonderes Schmankerl bietet DVD-Profiler die Möglichkeit, Plugins einzubinden, die die Funktionalität erweitern. Auch die Benutzerfreundlichkeit ist hervorragend, so könnt ihr per Mausklick eure Sammlung sichern, oder als XML-Datei exportieren. Gerade die Sicherung eurer Sammlung ist Gold wert, wenn ihr, aus welchen Gründen auch immer, die Software neu installieren müsst. Die Suche in der Filmsammlung bietet ebenfalls unzählige Möglichkeiten. Ihr könnt nach nach Altersfreigaben, Genres, Regisseur, Schauspieler, usw. suchen.</p>
<p>Ich nutze den DVD-Profiler nun schon mehrere Jahre und bereue keinen Cent der 29,99$. Die Software stellt für jeden Filmliebhaber einfach das &#8220;rundum sorglos&#8221;-Paket zur Verfügung und das Testen der kostenlosen Version kostet schließlich nichts. Hier also eine ganz klare Empfehlung meinerseits, denn ich habe damit bereits ein gutes Stücke über 1000 Filme verwaltet.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Multimedialer Wahnsinn &#8211; Dem Gerätechaos Herr werden</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 14:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[HTPC]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.marcel-kalbe.de/2010/02/20/multimedialer-wahnsinn-dem-geratechaos-herr-werden/"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.marcel-kalbe.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Einige kennen sicherlich die Situation, dass man vor Kabeln und Geräten im Wohnzimmer kaum noch Herr werden kann. Da tummeln sich DVD-Player, BluRay-Player, DVB-C/S/T Receiver, womöglich noch Festplattenrecorder, Multimediafestplatten, 5.1/7.1 Verstärker, CD-Player und alles ist fein säuberlich verkabelt. Tauscht man dann einmal ein Gerät aus, beginnt die Verkabelungsarie von neuem. Alles in allem ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige kennen sicherlich die Situation, dass man vor Kabeln und Geräten im Wohnzimmer kaum noch Herr werden kann. Da tummeln sich DVD-Player, BluRay-Player, DVB-C/S/T Receiver, womöglich noch Festplattenrecorder, Multimediafestplatten, 5.1/7.1 Verstärker, CD-Player und alles ist fein säuberlich verkabelt. Tauscht man dann einmal ein Gerät aus, beginnt die Verkabelungsarie von neuem. Alles in allem ist das natürlich kein schöner Zustand, aber es gibt auch dafür eine Lösung, die einen von vielen Kabeln und auch Geräten befreit. Die Rede ist hier von einem HTPC [Home Theater Personal Computer], der die meisten Aufgaben erledigen kann.</p>
<p>Aber kurz zu den Fakten, was der HTPC bei euch ersetzen kann:</p>
<ul>
<li>DVB-C/S/T Receiver</li>
<li>CD-Player</li>
<li>DVD-Player</li>
<li>BluRay-Player</li>
<li>Festplattenrecorder</li>
<li>Multimediafestplatten</li>
</ul>
<p>Aufgrund der Erweiterbarkeit solcher PCs, ist man auch für die Zukunft bestens gewappnet. Doch was benötigt man für einen solchen PC, damit man auch in den vollen Genuss kommen kann? Nun, das hängt natürlich in erster Linie von den eigenen Bedürfnissen ab, dennoch rate ich dringend von fertigen HTPCs ab, denn diese sehen zwar schick aus, kosten aber eine Menge Geld, welches man durchaus sparen kann, wenn man etwas bedacht bei der Zusammenstellung vorgeht.</p>
<p>Das mit Abstand teuerste Teil an einem solchen PC ist wohl das Gehäuse, denn hier sollte man unbedingt auf ein gutes Markengehäuse wert legen. Solche Gehäuse liegen etwa im preisbereich von 150-200 Euro [Wie z.B. das Antec Fusion oder das Antec Fusion MAX]. Als nächstes braucht ein solches Gehäuse natürlich ein Netzteil, hier reichen Markennetzteile im unteren Watt Segment vollkommen aus, denn ein Stromfresser wird das Gerät ohnehin nicht. Vernünftige 300W Netzteile liegen bei ca. 30-40 Euro und bieten mehr als genug Spielraum nach oben. Weiter geht es mit dem Mainboard. Wer seine Brieftasche etwas schonen will, nimmt hier ein günstiges Modell, welches einen Onboard Grafikchip [am besten einen HD4200] und onboard Sound [mit Digitalausgang] bietet. Günstige und vollkommen ausreichende Boards sind schon für 70 Euro von z.B. AsRock zu bekommen. Bei der CPU ist es natürlich eine Glaubensfrage, ob man zu AMD oder Intel greift [vorherbitte die Entscheidung schon beim Board treffen], ich empfehle jedoch eine AMD-CPU, da diese günstig und ausreichend ist. Wichtig dabei ist, dass man zu einem Zweikernmodell, wie dem AMD Athlon II X2 245 greift. Auch der Prozessor ist bereits für unter 100 EUR zu haben. Weitergeht es mit der Festplatte. Wichtig sind hier weniger die Geschwindigkeit, denn Platten mit 6400 Umdrehungen pro Minute sind mehr als ausreichend. Eher sollte man auf Größe, Zuverlässigkeit und Geräuschentwicklung achten. Western Digital Platten der Caviar Green/Blue oder Samsung Platten der Reihe F2 sind sehr zu empfehlen, da sie sparsam, günstig und geräuscharm daherkommen. Da der HTPC auch zum aufnehmen dienen soll, empfehle ich möglichst Große Festplatten zu wählen [1,5 TeraByte]. Wieviele Festplatten ihr verbauen wollt hängt von euch ab. Eine sollte für den Anfang genügen. Zu guter Letzt fehlt noch der Arbeitsspeicher, hier wählt ihr einfach den günstigsten Markenspeicher der passen für das gewählte Board ist [z.b. Speicher von OCZ, G.E.I.L. oder MDT]. Nun habt ihr den Grundstein für euren HTPC gelegt, alles andere hängt nun von euch ab&#8230; braucht ihr ein BluRay-Laufwerk, oder reicht ein DVD-Laufwerk? Wollt ihr eure Aufnahmen auf DVD brennen, dann bietet sich ein DVD-Brenner an. Wie empfangt ihr euer Fernsehprogramm? Per DVB-T/C oder DVB-S? Hier müsst ihr noch die richtige TV-Karte wählen. Ihr könnt natürlich auch mehrere TV-Karten einbauen um so z.B. ein Programm zu schauen und ein anderes aufzuzeichnen. Die Möglichkeiten sind hier schier unendlich.</p>
<p>Nach der Hardware stellt sich natürlich die Frage der Software. Ich persönlich kann das Windowseigene Mediacenter [vor allem das Win7 Mediacenter] empfehlen. Eine gute und kostenslose Alternative wäre aber auch MediaPortal, welches als OpenSource Software verfügbar ist. Möchte man sein System lieber auf Linux aufbauen, so kann ich LinuxMCE oder XBMC empfehlen, wobei XBMC mit der Performance etwas hinterherhinkt, jedoch unzählige Einstellmöglichkeiten bietet. Solltet ihr euch für ein Windows Mediacenter entscheiden, so findet ihr allerlei nützliche ratschläge in der <a href="www.mce-community.de">MCE-Community</a>. Als grobe Preisvorstellung, liegt ein Selbstbau HTPC bei ca. 500 Euro plus TV-Karten und Software.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 <a href="http://www.marcel-kalbe.de">Marcel-Kalbe.de</a><br /> Dieser Feed ist nur für den privaten, nicht kommerzeillen Bereich bestimmt. Die Verwendung des Feeds auf einer anderen Webseite oder eines anderen Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Sollten Sie diesen Artikel nicht in Ihrem Feedreader/Newsreader lesen, macht die Seite, auf der Sie diesen Artikel lesen, sich der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />Twitter: <a href="http://www.twitter.com/mephisto2k">twitter.com/mephisto2k</a><br/> (Digital Fingerprint:  marcel-kalbe.de-d58fea53a0a70e4761bb49fbeec233cc)</small>]]></content:encoded>
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