Kleiner Einschub – Günter Freiherr von Gravenreuth beging Suizid
Wie golem.de berichtete, beging Günter Freiherr von Gravenreuth vergangene Nacht Selbstmord. Von Gravenreuth sollte in den nächsten Tagen eine 14-monatige Haftstrafe wegen versuchten Betruges antreten. Auf Golem.de heißt es Gravenreuth hätte seinen Suizid per E-Mail angekündigt. Unter anderem war folgendes zu lesen:
“Finanzprobleme, die nicht ausgestandene Strafsache, der Verdacht auf Krebs – letztlich aber schwere Beziehungsprobleme und der Entzug seines sozialen Umfeldes, sind laut seinen letzten Worten die Hintergründe” – quelle: golem.de
Der Rechtsanwalt wurde unter anderem durch netzweite Abmahnungen bekannt.
Auch wenn ich von Herrn Gravenreuth, aufgrund seiner Aktivitäten, nicht viel gehalten habe, ist es immer wieder erschreckend, wenn Menschen Suizid begehen. Gerade von ihm hätte ich das nicht erwartet. Ob er Frau oder Kinder hinterlassen hat, geht aus dem Artikel nicht hervor.
NACHTRAG: Betrachtet man die Kommentare, die sich, quer im Netz, um Gravenreuths Tod streuen, möchte ich noch ein paar Worte loswerden. Mir ist bewusst, das Gravenreuth, wenig Freunde in der Computer-Szene hatte, aber es ist einfach eine Frecheit über einen Toten herzuziehen. Behandelt einen Toten also bitte mit dem nötigen Respekt, auch wenn man von seinen Aktivitäten, wenig gehalten hat.
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Gravenreuth hatte eine Lebensgefährtin seit 40 Jahren. Von Kindern ist mir nichts bekannt. Geboren wurde er übrigens als Günther Dörr und nahm dann den Mädchennamen seiner Mutter an.
Gravenreuths hat bestimmt einige Probleme für manchen gemacht, nur Suizid würde ich nur bei Menschen verstehen die schwer krank sind und viele Schmerzen jeden Tag haben
Respekt in allen Ehren, aber ich sah noch nie ein, warum man jemanden plötzlich nicht mehr kritisieren darf, nur weil er tot ist. Gravenreuth hat vielen Menschen geschadet und sich in unlautere Machenschaften verstrickt. Dafür gebührt ihm der entsprechende Ruf, ob vor oder nach dem Tode. Mir tun einzig die Menschen Leid, die zu seinen Lebzeiten unter seinen Taten litten und diejenigen, die nun wegen seines Todes leiden. Von seiner stets zur Schau gestellten Arroganz ist am Ende nicht viel geblieben. Schade um das vergeudete Leben, in dem er viel Gutes hätte tun können.
@ Vungus warum man das nicht machen darf, ganz einfach erstens kann er sich nicht mehr wehren, und selbst unter den Aspekt das er vielen Unrecht getan hat, etwas muss an jeder Klage wahr gewesen sein. Wenn ich Urheberrechtsverletzungen mache und klaue was das Zeug hält und nachher mich aufrege das man mich erwischt hat, ich weis nicht wer da so unrecht hatte?
Auch die hätten gutes tun können, eigene Texte schreiben